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Was steht denn alles in der Schufa? - [GELÖST] - Forum (09/2017 letzte Antwort)

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  • Was steht denn alles in der Schufa?

    Antwort der Redaktion


    Empfehlung 1: Ratenkredit
    Empfehlung 2: Kredit ohne Schufa
    Empfehlung 3: Kurzzeitkredit
    Empfehlung 4: Kredit für Selbständige
    Empfehlung 5: Kreditchance verdoppeln
    Was steht denn eigentlich über mich alles in der Schufa drin? Was wissen die denn von mir?

    Wissen die zum Beispiel auch wo ich arbeite? Und was ich dort verdiene? Und dass ich kürzlich was bei Amazon bestellt habe?
    Und steht da jetzt auch wenn ich zum Beispiel bei meinem Vermieter meine Miete nicht gezahlt habe?

    Danke danke

  • #2
    In der Schufa stehen Informationen über Deine Anschrift und über Deine Bankkonten sowie über eventuelle Kreditverbindlichkeiten. Dein Arbeitsplatz geht ebenso wie die Höhe Deines Einkommens oder Deines Vermögens nicht aus der Schufa-Auskunft hervor. Diese Daten werden von der deutschen Kreditsicherung nicht erhoben. Zudem gibt die Schufa die Daten über laufende Verbindlichkeiten nur an anfragende Banken, nicht an Händler weiter. Deine Bestellungen bei Amazon werden der Schufa nur gemeldet, wenn Du eine Teilzahlung in Anspruch nimmst. Dein Vermieter kann die Kreditsicherung über die Nichtbezahlung der Miete informieren, wenn er selbst oder indirekt über die Wohnungsverwaltung beziehungsweise den Eigentümerverband Schufa-Vertragspartner ist. Dann aber auch erst nach erfolglosem Abschluss des Mahnverfahrens und nicht gleich beim Rückstand.

    Zusätzlich zu den Daten ermittelt die Schufa noch einen Score-Wert. Diesen benutzen Banken neben weiteren aus dem Kreditantrag hervorgehenden Daten für die Ermittlung des Kreditzinses bei einer bonitätsabhängigen Zinsberechnung.

    Wenn Du wissen möchtest, was konkret über Dich bei der Schufa gespeichert ist, beantragst Du am besten eine kostenlose Selbstauskunft.
    Ich persönlich würde dir Smava (www.smava.de) empfehlen, selbst mit einem Schufaeintrag hast du dort gute Chancen.

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    • #3
      Hallöchen,
      die Schufa Holding Ag steht für Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Hier werden sämtliche Angaben zu laufenden Ratenkrediten, Mobilfunkverträgen und Girokonten erfasst. Sprich hast Du irgendwo laufende Verträge wie ein Kredit oder einen Handyvertrag ist das in der Schufa bekannt und in der Regel auch mit Deinem Namen, Deiner aktuellen sowie alten Anschrift. Auch das Geburtsdatum hat die Schufa als Info. Jedoch kann ich Dich insoweit beruhigen, dass die Schufa nicht weiß wo Du arbeitest, was Du verdienst oder was Du letztens bei Amazon gekauft hast. Und solange Du nur ein oder zweimal mit Deiner Miete im Rückstand bist und Dein Vermieter noch nicht gerichtlich vorgegangen ist, steht das nicht in der Schufa. LG

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      • #4
        In der Schufa stehen zum Beispiel Kredite, die Du aufgenommen oder auch abbezahlt hast. Abbezahlte Kredite werden als positive Einträge bewertet. Mietrückstände stehen ebenfalls in der Schufa. Hast Du die in der Zwischenzeit bereits gezahlt, kannst Du sie in der Schufa auch wieder löschen lassen.

        Die Schufa weiß nicht, wie viel Du verdienst oder wo Du arbeitest. Es werden nur Einträge in der Schufa vermerkt, wenn Du wichtige Zahlungen nicht getätigt hast. Es können auch Lohnpfändungen vermerkt sein.

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        • #5
          Also zu den persönlichen Daten, die die Schufa von Dir speichert, gehören Dein Name, Dein Geburtsdatum und Deine Anschrift. Hinzu kommen Daten, die der Schufa von einem Vertragspartner übermittelt werden. Hierbei kann es sich beispielsweise um Deinen Kreditgeber oder einen Mobilfunkanbieter handeln, mit dem Du ein Handyvertrag geschlossen hast. Typische Informationen, die die Schufa hierbei erhält, sind über:

          - Bankkonten
          - Kreditkarten
          - Leasingverträge
          - Mobilfunkkonten
          - Versandhandelskonten
          - Ratenzahlungsgeschäfte
          - Kredite und Bürgschaften

          Darüber hinaus hat die Schufa keine Informationen über Dein aktuelles Vermögen, Dein Einkommen, Dein Beruf oder Dein Familienstand. Ebenso werden im Allgemeinen Informationen über die Zahlung von der Miete nicht gespeichert, außer Dein Vermieter gibt die Daten direkt an die Schufa weiter, was so gut wie nie der Fall ist.

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          • #6
            Die Schufa Holding AG ist die größte Auskunftei Deutschlands. Das Unternehmen speichert kreditwichtige und persönliche Daten von Unternehmen und Privatpersonen. Derzeit können von Banken, Handelsunternehmen aber auch von Vermietern Daten zu mehr als 67 Millionen Bürgern abgefragt werden. Von einzelnen Personen speichert die Schufa persönliche Daten wie den Nachname, Vorname, Geburtsdatum, die komplette Anschrift und die Voranschrift. Des Weiteren werden von der Auskunftei alle Daten zu Bank- und Mobilfunkkonten und Kreditkarten gespeichert. Auch Leasingverträge, Ratenzahlungsgeschäfte des Handels, laufende und erledigte Kredite oder Bürgschaften sind in der Schufa-Auskunft vermerkt. Andere persönliche Daten wie der Familienstand, das Einkommen, der Arbeitgeber oder Vermögenswerte dürfen nicht gespeichert werden. Die Schufa erfährt von Ihren Mietrückständen sobald Ihr Vermieter ein Mahnverfahren gegen Sie eröffnet. In der Schufa werden alle Vollstreckungsmaßnahmen wie die eidesstattliche Versicherung, ein Haftbefehl oder die Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens vermerkt. Aus den gesammelten Daten berechnet die Schufa verschiedene Score-Werte, die auf Anfrage an die Unternehmen aus der Kreditwirtschaft, dem Versandhandel oder der Telekommunikation weiter gegeben werden. !00 Punkte zählen als höchster Score-Wert.

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            • #7
              Die Schufa ist kein Unternehmen, welches erfahren wird, wo Du arbeitest oder was Du bei Amazon bestellt hast. Sie ist dafür da, um Schuldnerinformationen zu speichern. Das bedeutet, dass sie die Daten beinhaltet, die zum Beispiel bei Krediten wichtig sind. Es sind vor allem Unternehmen, wie Banken oder Sparkassen oder aber Unternehmen im Dienstleistungsbereich.

              In der Schufa stehen als Beispiel Deine Kredite, die Du eventuell hast. Die Tatsache einen Kredit zu besitzen, ist noch nicht negativ zu bewerten. Erst wenn Du Deinen Kredit nicht abbezahlen würdest, dann würde das in der Schufa vermerkt werden. Solltest Du einen Kredit aufnehmen wollen, wird die Bank eine Schufaauskunft einholen. Dort würde sie sehen, dass ein Kredit nicht gezahlt wurde und stuft Deine Bonität herab.

              Darüber hinaus werden auch Mietrückstände beim Vermieter oder nicht gezahlte Rechnungen dort vermerkt, wenn es bereits zum Mahnverfahren kam. Es werden Handyverträge dort genauso gespeichert wie die Vergabe einer Kreditkarte oder die Eröffnung eines Girokontos. Alles was mit Geld und Verträgen zu tun hat, wird in der Schufa vermerkt.

              Nicht alle Eintragungen sind negativ. Nur die, wo Du Zahlungsverpflichtungen nicht nachgegangen bist, werden als negativ gespeichert. Die Schufa arbeitet mit einem Punktesystem. Dieses ist im Idealfall bei 100 Punkten. Mit dieser Höchstzahl wird jede Bank Dir zum Beispiel einen Kredit geben. Je mehr nicht gezahlte Rechnungen, Mietrückstände oder auch Lohnpfändungen in der Schufa stehen, umso geringer wird diese Punkteskala.

              Entscheidend sind immer die sogenannten Zahlungsstörungen. Diese fallen auf. Wenn Du bei Amazon eine Bestellung tätigst, wird diese nicht in der Schufa eingetragen. Solltest Du aber Deine Rechnung bei Amazon nicht zahlen und Du wurdest bereits angemahnt, dann wird es einen Eintrag in der Schufa geben. Du würdest dann nicht mehr zu 100 Prozent als kreditwürdig erscheinen.

              Oft ist es ratsam, die Schufa selber zu prüfen. Hierfür musst Du einen Antrag stellen. Wenn zum Beispiel eine Rechnung offen geblieben ist und der Zahlungsempfänger ein Inkassounternehmen beauftragt, das Geld "einzutreiben", dann gibt es oft Schwierigkeiten. Inkassounternehmen arbeiten nicht mit der Schufa. So können Rechnungen, die Du später beglichen hast, immer noch als unerledigt in der Schufa stehen. Die kannst Du dann löschen lassen, sodass die Schufa von den Punkten wieder steigt.

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              • #8
                Hallo,
                ja das mit der Schufa ist so eine Sache. Die Schufa sammelt Daten von Verbrauchern, die ihr ihre Vertragspartner übermitteln. Sie signalisiert beispielsweise Banken wie die Zahlungsmoral des Kunden aussieht.

                Die Schufa hat Stammdaten wie Name, Geburtsdatum und Geburtsort sowie die aktuelle Adresse. Es finden sich Kreditverträge, Kreditkartenvergabe, die Dispo Bereitstellung. Wird ein Handyvertrag abgeschlossen, so erfährt sie das, auch wenn ein Konto eröffnet wird, sie sammelt Bankkonten, Kredite und Leasingverträge.

                Dazu gibt es zu sagen, dass die Mehrheit der Daten unauffällig sind. Nur etwa 9 % der Verbraucher haben negative Einträge, wie aus unbezahlten Rechnungen oder Überschuldung.

                Die Schufa hat verschiedene Merkmale gespeichert. Da ist zum einen die Schufa-Eigenauskunft, die der Verbraucher selbst einholt. Dort stehen Daten wie der Kunde zu Versandhäusern, Verträge mit Telekommunikationsunternehmen und Kreditverträge mit der Höhe und der Laufzeit steht. Die Verbraucherauskunft wird von Vermietern eingesehen.

                Keine Daten hat sie über den Arbeitgeber, Einkommen und Vermögen. Mit dem Schufa-Score wird die Zahlungsmoral geliefert. Die Zahl geht von 0-100, je höher der Score umso besser.

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                • #9
                  In der Schufa stehen zunächst deine persönlichen Daten, darunter auch deine Wohnadresse, beziehungsweise deine alte Wohnadressen. Hier liegt schon die erste Problematik. Wer in kurzen Zeitabständen oft den Wohnort wechselt, könnte von Banken als risikoreich bewertet werden. Das bedeutet eine schlechte Bonität. Außerdem werden Handyverträge, Kredite, Kreditanfragen, unbezahlte Rechnungen, Versandhandelskonten, Bürgschaften, Ratenzahlungsgeschäfte, Leasingverträge, Kreditkarten und Bankkonten eingetragen. Einkommen, Vermögen und Arbeitgeber werden nicht gespeichert. Unter meineschufa.de findest du genaue Auskünfte.

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                  • #10
                    Die Schufa ist die größte Auskunftei Deutschlands. Zu den Kunden der Schufa zählen Banken, Versandhändler, Telekommunikationsanbieter und selbstverständlich auch viele Vermieter, die auf die Daten von mittlerweile mehr als 67 Millionen Menschen zugreifen können. Die Schufa hat von Ihnen den Namen, das Geburtsdatum und Ihren Wohnort gespeichert. Zusätzlich speichert das Unternehmen von Ihnen alle kreditrelevanten Daten. Dazu zählen unter anderem Verträge bei Telefonanbietern oder auch Kredite bei Banken und im Versandhandel. Selbstverständlich speichert die Auskunftei dabei alle positiven und alle negativen Merkmale, die übermittelt werden. Hat Ihr Vermieter ein Mahnverfahren gegen Sie eröffnet ist es durchaus möglich, das bei der Schufa eine Eintragung erfolgt. Viele dieser Eintragungen bleiben über mehrere Jahre in Ihrer Schufa-Auskunft gespeichert. Was Sie verdienen und bei wem Sie beschäftigt sind hat die Schufa nicht gespeichert. Wenn von Ihnen eine Schufa-Auskunft eingeholt wird, erhält das anfragende Unternehmen nur einen Score übermittelt. Anhand dieses Scores kann Ihre Kreditwürdigkeit eingestuft werden. Ihre persönlichen Daten darf die Schufa nicht weiter geben.

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                    • #11
                      Also wo du arbeitest oder wieviel du verdienst steht in deiner Schufa nicht drinnen. In der Schufa stehen dein Name und deine Wohnadresse drinnen. Einträge in der Schufa werden von Versandhäuser, Banken oder Telefongesellschaften gemacht. Allerdings steht da nicht drinnen, dass du gerade eben bei Amazon etwas gekauft hast. Nur wenn du deine Rechnungen nicht bezahlst, bekommst du einen Eintrag. Das gilt auch für die Telefongesellschaft. Wenn du deine Handyrechnung nicht bezahlst, dann musst du mit einem Eintrag wegen unbezahlter Handyrechnungen rechnen. Dasselbe gilt für die Tilgungsraten von Krediten. Bei Krediten werden aber auch alle Kredite eingetragen. Sogar Kreditanfragen werden eingetragen. Es gibt also viele Möglichkeiten, einen Eintrag in der Schufa zu riskieren. Daher sollte man immer pünktlich Rechnungen bezahlen und keine unnötigen Kreditanfragen riskieren.

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                      • #12
                        Die Schufa ist für die Aussage Deiner Kreditwürdigkeit vorhanden. So werden hier vor allem Rechnungen und Kredite eingetragen, die Du nicht abbezahlt hast. Solltest Du eine Lohnpfändung haben, wird auch diese eingetragen. Das alles wären negative Einträge. Die Schufa weiß nicht wo Du arbeitest, weiß aber wohl, wenn Du eine Pfändung auf Dein Gehalt hast. Sobald Du aber zum Beispiel einen Kredit abbezahlt hast, wird das als positiver Eintrag vermerkt.

                        Wenn Du Mietrückstände hast, wird das auch eingetragen. Hier müssen schon Mahnungen vorgelegt sein, sodass Banken bei der Kreditvergabe sehen können, dass Du nicht zahlen konntest oder wolltest. Wenn Du dann einen Kredit brauchst, dann können mehrere Mietrückstände sich negativ auswirken. Hierzu muss aber schon ein Inkassounternehmen des Vermieters beauftragt sein, damit es zu einem Eintrag kommt.

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