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Renovierung meiner Eigentumswohnung - [GELÖST] - Forum (09/2017 letzte Antwort)

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    Empfehlung 1: Ratenkredit
    Empfehlung 2: Kredit ohne Schufa
    Empfehlung 3: Kurzzeitkredit
    Empfehlung 4: Kredit für Selbständige
    Empfehlung 5: Kreditchance verdoppeln
    Danke schon mal für Eure Antworten. Ich möchte gerne meine kleine Eigentumswohnung richtig renovieren. Also neuer Boden, Wände streichen, neue Küche und ein paar neue Lampen.
    Da ich leider nicht Dagobert Duck bin habe ich das Geld natürlich nicht in meinem Geldspeicher liegen. :-)
    Sagt mal, wie kann man sowas finanzieren? Nehme ich da eine weitere Immobilienfinanzierung auf? Wird das dann auch in das Grundbuch eingetragen so wie die Finanzierung vom Kaufpreis der Wohnung?

    Das Girokonto überziehen will ich dafür nicht, das ist mir zu teuer.
    Danke für Eure Hilfe.

  • #2
    Hallo,

    eine Wohnung zu renovieren, hat grundsätzlich nichts mit einem Eintrag ins Grundbuch zu tun. Was sollte dort im Zusammenhang mit der neuen Wandfarbe oder dem Sideboard von Ikea stehen? Dein Konto zu überziehen bzw. einen Dispositionskredit aufzunehmen ist nur dann sinnvoll, wenn Du Dir sicher sein kannst, dass Du den geliehenen Betrag schnell wieder an die Bank zurück bezahlen kannst.

    Die meisten Menschen mit dem Wunsch nach einer Renovierung der eigenen vier Wände suchen den Kontakt zu ihrer Hausbank oder einer Direktbank im Internet. Dort gibt es in der Regel speziell zugeschnittene Ratenkredite für genau diesen Zweck. Natürlich spielen die persönliche Bonität sowie die Schufa-Kartei bei diesem Vorhaben eine zentrale Rolle.
    Ich persönlich würde dir Smava (www.smava.de) empfehlen, selbst mit einem Schufaeintrag hast du dort gute Chancen.

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    • #3
      Also allgemein ist es durchaus möglich, dass Du Deine Immobilienfinanzierung um den gewünschten Betrag aufstocken lässt. Hierbei muss von Dir aber beachtet werden, dass die monatlichen Raten die auf dich zukommen, entsprechend höher ausfallen und mitunter andere (höhere) Konditionen aufweisen. Hinzu kommt, dass das Aufstocken durchaus in das Grundbuch eingetragen werden muss, was dich wiederum Geld kostet.

      Besser ist es daher, wenn Du für die Renovierung Deiner Wohnung, einen komplett neuen Kredit aufnimmst. Vor allem über das Internet kannst Du in diesem Fall schnell und einfach viele Kreditgeber und Banken aussuchen, die durchaus faire Zinsen aufweisen. Zu finden sind diese Anbieter unter anderem über Webseite wie Check24.de. Hier musst Du nur Deine gewünschte Kreditsumme eingeben und erhältst alle passenden Angebote.
      Ebenso kannst Du aber auch einen "Darlehn von Privat" nutzen. Hierbei gewähren Dir Privatpersonen den jeweiligen Kredit, bei denen Du mitunter noch bessere Zinsen geboten bekommst.

      So musst Du neben der Immobilienfinanzierung zwar noch ein Darlehn abbezahlen, kannst aber meist Geld sparen.

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      • #4
        Für die Renovierung eine zusätzliche Immobilienfinanzierung aufzunehmen, ist nicht empfehlenswert. Bei einer Immobilienfinanzierung handelt es sich um Kredite mit langer Laufzeit.

        Besser ist es, bei einer Bank einen speziellen Renovierungskredit zu beantragen. Da dieser Kredit zweckgebunden ist, erhalten Sie in der Regel bessere Konditionen als bei einem Privatdarlehen zur freien Verwendung. Die Kosten der Renovierung können Sie zusätzlich reduzieren, indem Sie staatliche Fördermittel beantragen. Gefördert wird zum Beispiel die energetische Sanierung und die altersgerechte Modernisierung. Die Fördergelder werden durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau zur Verfügung gestellt.
        Außerdem besteht die Möglichkeit, zumindest einen Teil der Renovierungskosten von der Steuer abzusetzen.
        Wenn Sie das benötigte Material selbst kaufen, anstatt es von den von Ihnen beauftragten Handwerkern beschaffen zu lassen, können Sie zusätzlich Kosten sparen.

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        • #5
          Ganz einfache Antwort: versuch es doch mit einem Sanierungskredit oder einem Sanierungskredit. Dann muss Du keine neue Immobilienfinanzierung aufnehmen, die ins Grundbuch eingetragen wir, sondern eine zwar zweckgebundene Finanzierung, die aber ohne Grundbuch-Eintrag bleibt. Ich glaube, die ING-DiBa bietet solche Renovierungskredite an, aber ganz sicher bin ich mich nicht, ich hatte mal so was gelesen. Oder Du versuchst es über eine andere Bank, die spezielle Kredite für solche Maßnahmen anbietet.

          Vom Überziehen des Girokontos rate ich Dir auch ab. Das ist viel zu teuer, und Du drehst Dir damit den Geldhahn zu, falls Du kurzfristig flüssig sein musst.

          Du kannst natürlich einen ganz normalen Ratenkredit zur freien Verwendung aufnehmen. Aber je nach Anbieter bekommst Du inzwischen spezielle Renovierungskredite zu besonderen Konditionen. Frag einfach mal bei einer Bank nach, oder mach einen Kreditvergleich hinsichtlich von Krediten für Renovierungen.

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          • #6
            In deinem Fall treffen zwei Arten der Sanierung aufeinander: Die Sanierung der Wohnung selbst, wozu die neuen Böden und das Streichen der Wände zählt, und die Modernisierung deiner Einrichtung. Dazu gehören die neue Küche und die neuen Lampen.

            Die Renovierung betrifft alle Maßnahmen zur Erneuerung, die unmittelbar mit dem Haus verbunden sind, wie zum Beispiel das Streichen der Wände. Dafür gibt es einen Renovierungskredit. Möbel sind beweglich und können entfernt werden, ohne die Substanz der Wohnung in ihrem Wert zu mindern. Für Möbel gibt es einen Möbelkredit.

            Möbel-und Ratenkredit sind zweckgebundene Kredite und dürfen nur für den konkreten Kreditzweck verwendet werden. Dafür sind die Zinsen niedriger als beim gewöhnlichen Konsumentenkredit.

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            • #7
              Du hast dafür verschiedene Möglichkeiten. Du kannst einen Renovierungskredit oder einen normalen Ratenkredit aufnehmen. Vergleiche in Ruhe und achte dabei insbesondere auf die Zinsen und die Laufzeiten sowie die Höhe der monatlichen Kreditraten. Eine Eintragung in das Grundbuch erfolgt bei einem Renovierungskredit in der Regel nicht. Dies ist eine ganz andere Kreditform als der Immobilienkredit zur Finanzierung einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheimes.

              Einen Antrag auf einen Renovierungskredit kannst Du über Deine Hausbank oder eine andere Bank Deiner Wahl stellen. Oftmals bietet auch die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Kredite mit günstigen Zinsen an. Der Ansprechpartner für solch einen Kredit ist ebenfalls Deine Hausbank oder eine andere Bank. Du kannst Dich auch direkt bei der KfW erkundigen. Den Antrag müsstest Du dann über Deine Bank stellen.

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              • #8
                Hallo,

                erstmal finde ich gut, dass Du dir richtig Gedanken machst und nicht einfach zur Bank rennst und Dir dort was aufschwatzen lässt.

                Im Prinzip hast Du mehrere Möglichkeiten. Du kannst einen Immobilienkredit oder auch einen Sanierungskredit aufnehmen. Beide sind zweckgebunden und verlangen daher nach Kostenvoranschlägen, die Du bei der Beantragung einreichen musst. Die Bank erfährt daher auch, dass Du deine eigene Wohnung aufpeppen willst und wird auf einen Eintrag im Grundbuch als Absicherung drängen.

                Umgehen kannst Du diesen Eintrag, wenn Du einen einfachen Ratenkredit aufnimmst. bei dem musst Du der Bank nicht sagen, wofür Du das Geld willst. Du kannst es frei ausgeben und ein Eintrag im Grundbuch wird auch nicht nötig sein.

                Wenn ich an Deiner Stelle wäre, würde ich wahrscheinlich den Ratenkredit wählen. Man muss nicht im Vorfeld auf den Cent genau rechnen, wie viel Geld man braucht, man bekommt ihn zu guten Konditionen und die Bank drängt sich nicht allzu sehr ins eigene Leben.

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                • #9
                  Bei den derzeit niedrigen Zinsen gibt es - gerade bei kleineren Summen - nur einen sehr geringen Vorteil eines Immobilienkredits. Ich würde deshalb für die Renovierung einen "ganz normalen" Privatkundenkredit aufnehmen, der vielleicht in 24 oder 36 Monatsraten abgezahlt werden kann. Grundbucheintrag braucht es dann keinen der Bank reicht ein Einkommensnachweis und eine nicht negative SchufA-Auskunft in vielen Fällen aus.

                  In Internetvergleichsportalen kannst Du jede Menge Angebote finden, die alle im unteren einstelligen Prozentbereich liegen. Mein ganz persönlicher Zusatztipp: Gerade das Malen kannst Du mit ein bisschen handwerklichem Geschick - und natürlich Interesse für Farben - selbst durchführen.

                  So kannst Du eine gute Finanzierung mit ein bisschen Einsparung verbinden und wirklich gut wohnen.

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                  • #10
                    Zur Renovierung und Modernisierung der Wohnung wäre das Überziehen Ihres Girokontos die schlechteste Alternative und auch eine der teuersten Lösungen. Für Ihren Dispositionskredit bezahlen Sie in der Regel einen zweistelligen Zinssatz. Wenn Sie sich für einen Renovierungs- oder Modernisierungskredit von einer Filial- oder Onlinebank entscheiden, liegen die Zinsen etwa bei 8 Prozent oder etwas darüber. Diese Kredite sind allerdings meistens zweckgebunden. Mit einem zweckgebundenen Kredit dürfen Sie Tapezieren, Wände und Decken streichen, Böden verlegen oder auch die Zimmertüren austauschen. Zusätzlich dürfen die Sanitärbereiche Ihrer Wohnung erneuert werden. Dazu zählt der Austausch des Porzellans, neue Armaturen und das Verlegen von Fliesen in den Räumlichkeiten. Sie sparen selbstverständlich sehr viel Geld wenn Sie die meisten Arbeiten selbst ausführen können. Wenn Sie dies zeitlich nicht stemmen können, müssen Sie für die Arbeiten verschiedene Handwerker beauftragen. In diesem Fall könne Sie den Banken Kostenvoranschläge für Arbeitsstunden und das benötigte Material vorlegen. Einen Renovierungskredit bis circa 10.000 Euro erhalten Sie von den meisten Kreditinstituten ohne zusätzliche Sicherheiten. Ob es für Ihre Renovierungen und Modernisierungen Zuschüsse und Fördermittel von der KfW-Bank gibt, können Sie auf den Webseiten der Förderbank nachlesen. Die Förderungen werden bei der Kreditantalt für Wiederaufbau direkt von einem Kreditinstitut Ihrer Wahl beantragt. Der Kauf einer neuen Küche oder neuer Lampen ist leider mit diesem Kredit nicht möglich. Diese Gegenstände dürfen mit dem zweckgebundenen Kredit nicht gekauft werden weil sie nicht als fester Bestandteil Ihrer Wohnung gelten. Für diese Anschaffungen müssten Sie einen Warenkredit bei einem Händler aufnehmen oder einen günstigen Ratenkredit bei einer Bank beantragen. Die meisten Handelsketten oder Möbelhäuser arbeiten für einen Warenkredit mit Kreditinstituten zusammen oder betreiben selbst der Inhaber einer Bank. Ein Online-Kredit aus dem Internet oder ein Kredit bei einer Filialbank kann allerdings viel günstiger sein. Mit einem günstigen Ratenkredit können Sie die gewünschten Lampen und Ihre Küche beim Händler sofort bar bezahlen. Oftmals ist bei einer Barzahlung der Ware ein Rabatt möglich. Ein Ratenkredit ist üblicherweise bonitätsabhängig.

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                    • #11
                      Da fallen mir persönlich auf Anhieb zwei Finanzierungsmodelle ein:

                      1. Sanierungskredit mit staatlichen Zuschüssen. Wer eine Sanierung seiner Eigentumswohnung anstrebt und gleich etwas modernisiert, bekommt tatsächlich Zuschüsse vom Staat und kann einen Teil der Rechnungen gar bei der nächsten Lohnsteuerabrechnung geltend machen.

                      Dabei kommt es allen voran auf den Umweltaspekt an. Energieeffiziente Heizsysteme, neue Dämmungen, Austausch von alten Leitungen und Rohren oder die Regenwasseraufbereitungsanlage. Um weitere Arbeiten an der Wohnung durchzuführen, werden günstige Darlehen vermittelt und bereitgestellt, die sich von den Zinssätzen deutlich gegenüber einem Verbraucherkredit unterscheiden. Ziel der Regierung ist der energieneutrale Bestand der Häuser bis 2050 zu erreichen.

                      2. Modernisierungskredit ohne Grundbucheintrag, um den Wert der Wohneinheit zu steigern. Wer erneuert und saniert, sorgt für eine Wertsteigerung seiner Immobilie. Dafür gibt es beispielsweise bei der Sparda-Bank günstige Darlehen. Ein solch zweckgebundener Kredit wird ebenso staatlich gefördert und muss nicht vom Immobilieneigentümer allein getragen werden.

                      Der Vorteil der KfW-Förderbank-Kredite ist die einfache Tatsache, dass kein Einkommen bestehen muss, damit der Kredit bewilligt wird. Durch die Wertsteigerung der Immobilie gibt es einen Wert als Gegengewicht und selbstverständlich würde das in Betracht gezogen, wenn der Eigentümer seiner Zahlungsverpflichtung nicht im vollem Umfang nachkäme.

                      Hinweis: Ein Kredit zur Modernisierung, Instandhaltung oder Renovierung hat eine Höhe bis 50.000 Euro und alles was aufwendiger ist, also ein Anbau oder Umbaumaßnahmen, wird ab 50.000 Euro gewährt und unter Umständen ins Grundbuch eingetragen. Eine Immo-Finanzierung ist für das Vorhaben aber definitiv nicht nötig und wird nach meiner Kenntnis auch nicht gewährt, da der Sanierung- oder Modernisierungskredit zweckgebunden ist und sich damit von selbst erklärt, was Du damit finanzierst.

                      Erkundige Dich bitte nach einem KfW-Förderkredit bei einer KfW-Förderbank wie der Sparda-Bank oder ähnlicher, teile dort Dein Vorhaben mit und bau irgendwas ein, was nach Sanierung aussieht und den Wert Deiner Immobilie steigert, damit Du gefördert wirst. Schließlich bedient sich der Staat auch an Deinen Steuern und erhebt Erbschaftssteuer, wenn Du eines Tages Deine Immo weiter vererbst.

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