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Können Zinsen für den Modernisierungskredit variieren?
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Können Zinsen für den Modernisierungskredit variieren?

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    Können Zinsen für den Modernisierungskredit variieren?

    Wir haben uns vor kurzem dazu entschieden, unser in die Jahre gekommenes Haus umfangreich zu modernisieren, insbesondere um Energie zu sparen und den Wohnkomfort zu steigern. Nach einigen Beratungsgesprächen mit unserer Bank und der Begutachtung des Objektes wurde uns ein Modernisierungskredit angeboten.

    Die Konditionen erschienen uns zunächst attraktiv, jedoch macht mir die Höhe der Zinsen ein wenig Sorgen. Wie sehen typischerweise die Zinsen für einen Modernisierungskredit aus?

    Sind sie vergleichsweise höher als bei anderen Kreditarten und gibt es eventuell staatliche Förderungen oder Zuschüsse, die die Kosten effektiv senken könnten?

    zur hilfreichsten Antwort ausgewählt
    Die Zinsen für Modernisierungskredite liegen oft etwas höher als für klassische Baufinanzierungen, weil das Risiko etwas anders bewertet wird. Förderungen wie KfW-Programme können die Kosten aber deutlich senken, das sollte man unbedingt prüfen.
    Ich persönlich würde dir Smava (www.smava.de) empfehlen, selbst mit einem Schufaeintrag hast du dort gute Chancen.

      Ich kann da nur zustimmen, der Zinssatz bei Modernisierungskrediten ist meistens etwas höher als bei normalen Baukrediten, weil die Banken das Risiko bei älteren Gebäuden und Renovierungen höher einschätzen. Wichtig ist, dass ihr unbedingt die KfW-Förderprogramme im Blick habt.

      Da gibt es zum Beispiel das KfW-Energieeffizienzprogramm, das zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse für energetische Sanierungen bietet. Auch das BAFA fördert Maßnahmen wie den Einbau von Wärmepumpen oder Solarthermie mit Zuschüssen.

      Ich habe selbst letztes Jahr mein Haus modernisiert und konnte durch solche Förderungen den Kredit deutlich günstiger bekommen. Man sollte sich auch bei der Bank oder einem Energieberater informieren, welche Programme genau für das eigene Vorhaben passen.

      Es lohnt sich auch, die Angebote verschiedener Banken zu vergleichen, denn die Zinsen variieren durchaus. Die Zinsen für Modernisierungskredite liegen oft zwischen 3 und 5 Prozent, manchmal sogar höher, je nach Bonität und Objektzustand.

      Förderungen können das effektiv deutlich reduzieren.
      • Moderator
        Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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        @marionfrehner Danke für die Tipps! Ich hab auch gehört, dass manche Banken spezielle Kredite für energetische Sanierungen mit besseren Konditionen anbieten.

        Das sollte man echt ausnutzen.
        • Moderator
          Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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        • Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke
          Moderator
          Thomas Mücke zum Profil


          Genau, Darknes, manche Banken haben extra Programme für Modernisierungskredite mit niedrigeren Zinsen, vor allem wenn es um Energieeffizienz geht. Förderungen sind da echt Gold wert.
          • Moderator
            Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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            Also ich finde, die ganzen Förderungen sind echt ein Dschungel. Aber wenn man sich die Mühe macht, kann man richtig viel sparen bei den Zinsen und Zuschüssen.

            Auf jeden Fall lohnt sich das.

              Ich habe mich auch intensiv mit dem Thema Modernisierungskredit beschäftigt, weil wir unser Haus energetisch auf den neuesten Stand bringen wollten. Die Zinsen sind in der Tat oft höher als bei klassischen Baufinanzierungen, weil die Banken das Risiko bei Sanierungen anders bewerten.

              Aber das große Plus sind die staatlichen Förderungen, die man unbedingt nutzen sollte. Die KfW bietet verschiedene Programme, z.B.

              den KfW-Energieeffizienzhaus-Kredit, der zinsgünstig ist und zusätzlich Tilgungszuschüsse von bis zu 27,5 % gewährt, wenn man bestimmte Effizienzstandards einhält. Auch BAFA-Förderungen für Einzelmaßnahmen wie Dämmung oder Heizungsaustausch können die Kosten deutlich senken.

              Wichtig ist, vor der Kreditaufnahme einen Energieberater einzuschalten, der auch die Fördermöglichkeiten prüfen kann. Außerdem gibt es regionale Förderprogramme, die man nicht übersehen sollte.

              Ich habe mehrere Angebote verglichen und mit den Förderungen konnte ich den effektiven Zinssatz von 4,5 % auf unter 2 % drücken. Die Laufzeiten sind meist flexibel, oft zwischen 10 und 20 Jahren.

              Also, Zinsen sind etwas höher, aber durch Förderungen kann man das kompensieren und den Wohnkomfort deutlich verbessern.
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              • Moderator
                Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

                Hallo blitzgewitter44,

                wir würden diesen Anbieter empfehlen: unsere Empfehlung (hier klicken)

                Ich möchte noch ergänzen, dass neben den klassischen Förderprogrammen der KfW und BAFA auch viele Bundesländer und Kommunen eigene Zuschüsse für die energetische Sanierung anbieten. Das kann von der Fassadendämmung bis zur Photovoltaik-Anlage reichen. Gerade bei einer umfangreichen Modernisierung lohnt es sich, alle regionalen Fördermöglichkeiten zu prüfen, denn diese können oft zusätzlich zu den Bundesförderungen genutzt werden.

                Die Zinsen für Modernisierungskredite sind in der Regel höher als für Neubaufinanzierungen, weil Sanierungen oft mit unvorhergesehenen Kosten verbunden sind und das Risiko für die Banken höher ist. Dennoch sind die Zinsen in den letzten Jahren aufgrund der Niedrigzinsphase insgesamt moderat geblieben.

                Eine weitere Möglichkeit, die Kosten zu senken, ist die Kombination von Krediten mit Zuschüssen. Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden und reduzieren die Gesamtkosten erheblich. Außerdem gibt es spezielle Programme für Barrierefreiheit oder den Einbau moderner Heiztechnik, die ebenfalls gefördert werden.

                Es ist ratsam, vor der Kreditaufnahme einen unabhängigen Energieberater hinzuzuziehen, der die Maßnahmen plant und auch die Förderfähigkeit prüft. Auch sollte man die Angebote verschiedener Banken vergleichen, da die Konditionen stark variieren können.

                Ich habe bei meiner Modernisierung eine Kombination aus KfW-Kredit, BAFA-Zuschuss und regionaler Förderung genutzt und konnte so die Zinslast deutlich senken. Insgesamt ist es wichtig, nicht nur auf den Zinssatz zu schauen, sondern auch auf die Fördermöglichkeiten, um die Finanzierung optimal zu gestalten.
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                  Ich finde, es ist wichtig, die Zinsen im Kontext der Gesamtkosten zu betrachten. Modernisierungskredite haben oft höhere Nominalzinsen als klassische Baufinanzierungen, das stimmt. Aber durch staatliche Förderungen wie die KfW-Energieeffizienzprogramme oder BAFA-Zuschüsse kann man die effektiven Kosten deutlich senken.

                  Außerdem sind die Laufzeiten bei Modernisierungskrediten häufig kürzer, was die monatliche Belastung beeinflusst. Ein weiterer Punkt ist, dass viele Banken spezielle Kredite mit günstigen Konditionen für energetische Sanierungen anbieten, die oft an bestimmte Effizienzstandards gebunden sind.

                  Es lohnt sich, vor der Kreditaufnahme eine umfassende Beratung in Anspruch zu nehmen, um alle Fördermöglichkeiten zu prüfen und den passenden Kredit zu finden. Man sollte auch bedenken, dass eine energetische Sanierung langfristig zu erheblichen Einsparungen bei den Energiekosten führt, was die höheren Zinsen relativiert.

                  Zusammenfassend: Ja, die Zinsen sind oft höher, aber durch Förderungen und langfristige Einsparungen lohnt sich die Investition in den Wohnkomfort und die Energieeffizienz.

                    Ich möchte hier noch einen wichtigen Punkt ergänzen, der oft übersehen wird: Die Zinsen für Modernisierungskredite sind nicht nur wegen des höheren Risikos höher, sondern auch, weil die Kreditsummen oft kleiner und die Laufzeiten kürzer sind als bei Neubaufinanzierungen. Banken kalkulieren bei kleineren Krediten oft mit höheren Zinsen, da die Verwaltungskosten pro Euro höher sind.

                    Was die Förderungen angeht, sind KfW-Programme wirklich der Schlüssel. Besonders das KfW-Energieeffizienzhaus-Programm bietet neben günstigen Zinsen auch Tilgungszuschüsse, die effektiv die Kreditlast senken. Das bedeutet, dass ein Teil des Kredits nach Erfüllung bestimmter energetischer Standards erlassen wird.

                    Außerdem gibt es den Zuschuss für Einzelmaßnahmen, der direkt ausgezahlt wird und nicht zurückgezahlt werden muss. Das ist besonders interessant, wenn man nur einzelne Sanierungsmaßnahmen plant.

                    Es ist wichtig, vor der Kreditaufnahme eine genaue Planung der Maßnahmen zu haben und einen Energieberater einzubeziehen, der auch die Förderfähigkeit prüft.

                    Abschließend: Die Zinsen sind tendenziell höher, aber die Förderungen und Zuschüsse können die Kosten deutlich reduzieren. Es lohnt sich also, die Förderprogramme intensiv zu nutzen und die Angebote verschiedener Banken zu vergleichen.
                    • Moderator
                      Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

                      Kredite für jeden Verwendungszweck
                      • Empfehlung 1: Ratenkredite
                      • Empfehlung 2: Kredit ohne Schufa
                      • Empfehlung 3: Kredit für Selbständige

                      Ich möchte ergänzen, dass bei der Kreditvergabe für Modernisierungen auch die Bonität und der Zustand des Hauses eine Rolle spielen. Banken bewerten das Risiko bei älteren Gebäuden oft höher, was sich in den Zinsen niederschlägt.

                      Ein weiterer Aspekt sind die Anforderungen an die Nachweise. Für Förderkredite der KfW ist meist ein Energieberater erforderlich, der die geplanten Maßnahmen begutachtet und bestätigt. Ohne diese Nachweise gibt es keine Förderung.

                      Die Laufzeiten bei Modernisierungskrediten sind oft flexibler als bei klassischen Baufinanzierungen, was bei der Planung der Rückzahlung hilfreich sein kann.

                      Es lohnt sich, vor der Kreditaufnahme verschiedene Angebote einzuholen und auch über alternative Finanzierungsmöglichkeiten wie Bausparverträge oder Zuschüsse nachzudenken.

                      Zusammenfassend: Die Zinsen sind etwas höher, aber durch Förderungen und eine gute Planung lassen sich die Kosten effektiv senken. Der Wohnkomfort und die Energieeinsparungen rechtfertigen die Investition langfristig.

                        Ich finde, dass auch die aktuellen Zinsentwicklungen am Kapitalmarkt eine Rolle spielen. Die Zinsen für Modernisierungskredite sind in den letzten Monaten gestiegen, was viele Bauherren verunsichert. Dennoch sind die Förderprogramme weiterhin attraktiv und können die Finanzierung erleichtern.

                        Die KfW bietet zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse, die den effektiven Zinssatz deutlich reduzieren können. Es ist wichtig, diese Förderungen frühzeitig zu beantragen, da sie oft an Fristen gebunden sind.

                        Ein weiterer Tipp: Manche Banken bieten Kombiprodukte an, bei denen Modernisierungskredite mit anderen Finanzierungen gebündelt werden, was die Konditionen verbessern kann.

                        Insgesamt sollte man sich gut beraten lassen und verschiedene Angebote vergleichen, um die besten Konditionen zu erhalten.

                          @marionfrehner und @NeylaZeit haben das schon gut erklärt. Ich möchte noch hinzufügen, dass bei der Beantragung eines Modernisierungskredits die genaue Dokumentation der geplanten Maßnahmen wichtig ist. Banken und Förderstellen verlangen oft detaillierte Kostenvoranschläge und Nachweise über die Durchführung.

                          Außerdem ist die Einhaltung der technischen Standards entscheidend, um Förderungen zu erhalten. Ein Energieberater kann hier wertvolle Unterstützung bieten.
                          • Moderator
                            Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

                            Hallo,

                            ich habe dir hier nochmals unseren Kreditvergleichsrechner eingefügt. Viel Spaß beim Rumspielen.

                            Ich finde, man sollte auch nicht vergessen, dass die Zinsen je nach Bank und Kreditnehmer stark variieren können. Ein guter Vergleich lohnt sich auf jeden Fall.

                              Ich möchte hier noch auf die staatlichen Förderungen eingehen, die für viele Bauherren und Modernisierer den Unterschied machen. Die KfW bietet verschiedene Programme an, die speziell auf energetische Sanierungen zugeschnitten sind. Dazu gehören zinsgünstige Kredite mit Tilgungszuschüssen, die den effektiven Zinssatz deutlich senken können.

                              Wichtig ist, dass die Maßnahmen vor Beginn der Sanierung beantragt werden müssen, sonst gibt es keine Förderung. Außerdem ist ein Energieberater oft verpflichtend, der die Maßnahmen plant und überwacht.

                              Auch das BAFA bietet Zuschüsse für einzelne Maßnahmen wie Heizungstausch oder Dämmung an. Diese Zuschüsse sind nicht zurückzuzahlen und reduzieren die Gesamtkosten erheblich.

                              Wer also plant, sein Haus zu modernisieren, sollte unbedingt alle Fördermöglichkeiten prüfen und die Finanzierung sorgfältig planen. Die Zinsen für Modernisierungskredite sind zwar meist höher als für Neubaukredite, aber durch die Förderungen kann man die Kosten effektiv senken und den Wohnkomfort deutlich verbessern.

                                Es ist wichtig, das Thema Modernisierungskredit ganzheitlich zu betrachten. Die Zinsen sind zwar oft höher als bei klassischen Baufinanzierungen, weil die Banken das Risiko bei Sanierungen anders bewerten. Das hängt auch mit der Unsicherheit zusammen, die bei älteren Gebäuden besteht, zum Beispiel versteckte Mängel oder unerwartete Kosten.

                                Aber die staatlichen Förderprogramme, insbesondere die der KfW, sind hier ein echter Vorteil. Die KfW bietet zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse, die die effektiven Kosten deutlich reduzieren können. Das gilt besonders, wenn man die energetischen Standards eines KfW-Effizienzhauses erreicht.

                                Darüber hinaus gibt es Zuschüsse vom BAFA für einzelne Maßnahmen wie den Austausch von Heizungen oder die Dämmung. Diese Zuschüsse sind nicht zurückzuzahlen und senken die Kosten weiter.

                                Es lohnt sich, vor der Kreditaufnahme einen Energieberater einzuschalten, der die Maßnahmen plant und die Förderfähigkeit prüft. Auch regionale Förderprogramme können die Finanzierung verbessern.

                                Ich habe selbst eine Modernisierung durchgeführt und durch die Kombination von KfW-Kredit, BAFA-Zuschuss und regionalen Förderungen die Finanzierung deutlich günstiger gestalten können. Die Zinsen lagen nominal bei etwa 4 %, durch die Zuschüsse effektiv unter 2 %.

                                Fazit: Die Zinsen sind zwar höher, aber durch Förderungen und Zuschüsse kann man die Kosten deutlich senken und den Wohnkomfort nachhaltig verbessern.
                                • Moderator
                                  Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil


                                  Ich möchte noch einen praktischen Tipp geben: Achtet darauf, dass ihr bei der Auswahl des Modernisierungskredits auch die Flexibilität der Rückzahlung berücksichtigt. Manche Kredite bieten Sondertilgungen oder die Möglichkeit, Raten anzupassen, was bei unvorhergesehenen Ausgaben sehr hilfreich sein kann.

                                  Außerdem solltet ihr die Förderprogramme genau prüfen. Die KfW hat verschiedene Programme, die unterschiedliche Anforderungen haben. Beispielsweise ist für das KfW-Energieeffizienzhaus-Programm ein Energieberater Pflicht, der die Maßnahmen begleitet.

                                  Wenn ihr nur einzelne Maßnahmen plant, sind die BAFA-Zuschüsse oft leichter zu beantragen und können direkt ausgezahlt werden. Das reduziert die Finanzierungslast sofort.

                                  Die Zinsen für Modernisierungskredite sind zwar oft höher als bei Neubaukrediten, aber durch die Förderungen und die langfristigen Einsparungen bei den Energiekosten lohnt sich die Investition.

                                  Ich habe selbst eine umfangreiche Sanierung hinter mir und kann bestätigen, dass die Kombination aus Kredit und Förderungen die beste Lösung ist. Außerdem solltet ihr Angebote von verschiedenen Banken vergleichen, da die Konditionen stark variieren können.

                                    Ich finde, es ist auch wichtig, die Modernisierung als Investition in die Zukunft zu sehen. Die Zinsen für Modernisierungskredite sind zwar höher als bei klassischen Baufinanzierungen, aber die Energieeinsparungen und der gesteigerte Wohnkomfort machen das oft wett.

                                    Die KfW bietet verschiedene Programme mit günstigen Zinsen und Tilgungszuschüssen, die die Kosten senken. Besonders das KfW-Energieeffizienzhaus-Programm ist attraktiv, wenn man hohe Standards erreicht.

                                    Zusätzlich gibt es BAFA-Zuschüsse für einzelne Maßnahmen wie Heizungstausch oder Dämmung, die direkt ausgezahlt werden und nicht zurückgezahlt werden müssen.

                                    Ich empfehle, vor der Kreditaufnahme einen Energieberater einzuschalten, der die Maßnahmen plant und die Förderfähigkeit prüft. Auch regionale Förderprogramme können die Finanzierung verbessern.

                                    Wichtig ist, die Angebote verschiedener Banken zu vergleichen und auf flexible Rückzahlungsoptionen zu achten. Sondertilgungen und Ratenanpassungen können bei unvorhergesehenen Ausgaben helfen.

                                    Insgesamt ist eine gut geplante Modernisierung mit Förderungen eine sinnvolle Investition, die sich langfristig auszahlt.

                                      Ich möchte noch auf die Fördermöglichkeiten eingehen, die oft unterschätzt werden. Die KfW bietet neben zinsgünstigen Krediten auch Tilgungszuschüsse, die einen Teil des Kredits erlassen, wenn bestimmte energetische Standards erreicht werden. Das kann die Finanzierung deutlich erleichtern.

                                      Das BAFA unterstützt einzelne Maßnahmen wie den Austausch von Heizungen oder die Dämmung mit Zuschüssen, die nicht zurückgezahlt werden müssen.

                                      Wichtig ist, dass die Förderungen vor Beginn der Sanierung beantragt werden und die Maßnahmen von einem Energieberater begleitet werden.

                                      Ich empfehle, die Förderprogramme genau zu prüfen und mit der Bank abzustimmen, um die besten Konditionen zu erhalten.

                                        Die Frage nach den Zinsen bei Modernisierungskrediten ist sehr berechtigt. Im Vergleich zu klassischen Baufinanzierungen sind die Zinsen in der Regel etwas höher, da Sanierungen oft mit unvorhergesehenen Kosten verbunden sind und das Risiko für die Banken größer ist.

                                        Dennoch gibt es viele Förderprogramme, die diese Mehrkosten abfedern können. Die KfW bietet verschiedene Programme mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen, die die effektiven Kosten deutlich senken.

                                        Auch das BAFA unterstützt einzelne Maßnahmen mit Zuschüssen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Diese Zuschüsse reduzieren die Gesamtkosten erheblich.

                                        Es ist wichtig, vor der Kreditaufnahme einen Energieberater einzuschalten, der die Maßnahmen plant und die Förderfähigkeit prüft. Auch regionale Förderprogramme können die Finanzierung verbessern.

                                        Ich empfehle, verschiedene Angebote zu vergleichen und die Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen, um die Finanzierung zu optimieren und den Wohnkomfort zu steigern.

                                          Ich finde, man sollte auch die Bonität nicht außer Acht lassen. Die Zinsen für Modernisierungskredite hängen stark von der Bonität ab. Wer eine gute Bonität hat, bekommt oft bessere Konditionen.

                                          Außerdem ist es wichtig, dass die geplanten Maßnahmen gut dokumentiert sind, damit die Förderungen genehmigt werden. Ein Energieberater kann hier helfen.

                                          Die Förderprogramme der KfW und BAFA sind sehr hilfreich, um die Kosten zu senken. Es lohnt sich, diese genau zu prüfen und frühzeitig zu beantragen.

                                          Der Moderator dieser Topic

                                          Thomas Mücke

                                          Thomas Mücke

                                          Jahrgang 1975

                                          Diplom Verwaltungswirt FH - Polizei

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                                          Jetzt dem Moderator eine Frage stellen

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                                          • 10 Jahre Kriminalpolizei im Dezernat Wirtschaftskriminalität
                                          • über 15 Jahre Erfahrung in der Kredit-Beratung
                                          • kennt persönlich die Geschäftsführer von Check24 Kredit, Smava, Finanzcheck, Bon Kredit, Maxda und Creditolo

                                          Lebenslauf

                                          Während seines Studiums startete Thomas Mücke als Geschäftsführer eines Investmentclubs. Seit nunmehr 13 Jahren ist er in der onlinebasierten Kredit-Beratung tätig und hat tausenden von Lesern helfen können. Seit Gründung der TM Internetmarketing GmbH konnten sich über die kredit-zeit.de und weitere Kredit-Portale bereits über 5 Millionen Leser informieren. Über 100.000 Kunden konnte zudem zu einer Kreditanfrage verholfen werden.
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