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Wie kann ich meine monatliche Belastung berechnen?
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Wie kann ich meine monatliche Belastung berechnen?

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    Wie kann ich meine monatliche Belastung berechnen?

    Ich habe mir neulich die ganzen Fixkosten vom Konto abziehen lassen und dann das Dilemma gesehen: Es bleibt kaum was übrig am Monatsende. Dabei habe ich die ganzen variablen Ausgaben wie Lebensmittel oder mal ein Kinoabend noch gar nicht eingerechnet.

    Ich komme einfach nicht klar damit, wie ich die monatliche Belastung berechnen kann, um einen besseren Überblick zu bekommen. Gibt es da irgendeinen zuverlässigen Weg oder sogar ein Tool, das mir dabei helfen kann?

    Und wie berücksichtige ich dabei am besten unvorhersehbare Ausgaben?

    zur hilfreichsten Antwort ausgewählt
    Das Problem mit den Fixkosten kenne ich nur zu gut. Wichtig ist, dass du zuerst wirklich alle Fixkosten auflistest, also Miete, Strom, Versicherungen, Abos, und dann die variablen Kosten schätzt.

    Ich nutze zum Beispiel eine Excel-Tabelle, wo ich alle Ausgaben eintrage und dann einen Puffer für Unvorhergesehenes einbaue – so 10-15% vom Gesamtbudget. Tools wie YNAB oder Mint können helfen, aber oft ist es am Anfang besser, das Ganze manuell zu machen, um ein Gefühl für die Zahlen zu bekommen.

    Unvorhersehbare Ausgaben kannst du am besten mit einem Notgroschen oder einem separaten Sparkonto abdecken. Ich habe das mal nicht gemacht und bin dann schnell in Schwierigkeiten geraten.

    Vielleicht hilft dir das weiter, @GlamourGirl.
    Ich persönlich würde dir Smava (www.smava.de) empfehlen, selbst mit einem Schufaeintrag hast du dort gute Chancen.

      Ich finde, Carla hat da schon recht. Ich hab auch mal versucht, so eine App zu nutzen, aber irgendwie ist das immer zu kompliziert für mich.

      Ich schreibe mir lieber auf, was ich ausgebe, und setze mir ein Limit. Für unvorhersehbare Ausgaben lege ich mir immer ein kleines Extra zurück, das ist sozusagen mein Notfallgeld.

      Was ich auch gelernt habe: Man sollte sich nicht zu sehr stressen, wenn mal was unvorhergesehenes kommt. Einfach das nächste Mal das Budget anpassen.

      @Carla, hast du vielleicht Tipps, wie man das mit den variablen Kosten am besten schätzt? Das ist bei mir immer das Schwierigste.
      • Moderator
        Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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        @Exuzu7 Ich finde auch, dass man die variablen Kosten am besten über die letzten 3 Monate trackt. Dann hast du einen realistischen Durchschnitt und kannst besser planen.

        Das hilft enorm.
        • Moderator
          Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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        • Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke
          Moderator
          Thomas Mücke zum Profil


          Um das Thema der monatlichen Belastung und der Übersichtlichkeit bei den Finanzen etwas tiefer zu beleuchten, möchte ich einen etwas umfassenderen Ansatz vorschlagen. Zunächst einmal ist es wichtig, eine sogenannte Haushaltsrechnung zu erstellen. Das bedeutet, du listest alle Einnahmen und Ausgaben systematisch auf. Dabei ist es hilfreich, die Ausgaben in Kategorien zu unterteilen: Fixkosten (Miete, Versicherungen, Telefon), variable Kosten (Lebensmittel, Freizeit) und unregelmäßige Ausgaben (Reparaturen, Geschenke).

          Zur besseren Planung empfehle ich, für die variablen Kosten ein monatliches Durchschnittsbudget zu bilden, das auf den Ausgaben der letzten 6 bis 12 Monate basiert. So kannst du Schwankungen ausgleichen. Für unvorhersehbare Ausgaben ist es sinnvoll, einen festen Betrag monatlich zurückzulegen, idealerweise 5-10% der Gesamtausgaben. Dieses Geld sollte auf einem separaten Konto liegen, um es nicht versehentlich auszugeben.

          Was Tools angeht, gibt es einige, die genau für diese Zwecke entwickelt wurden. Neben den bereits genannten YNAB und Mint gibt es auch deutsche Apps wie Finanzguru oder Outbank, die Bankkonten automatisch auslesen und kategorisieren. Das macht die Budgetplanung deutlich einfacher. Wichtig ist, dass du regelmäßig deine Ausgaben überprüfst und dein Budget anpasst.

          Ein weiterer Tipp: Nutze auch Kalender oder Erinnerungen, um an regelmäßige Zahlungen oder Sparraten erinnert zu werden. So vermeidest du Überraschungen.

          Ich hoffe, das hilft dir weiter, @GlamourGirl, und auch allen anderen, die hier mitlesen. Wenn du magst, kann ich dir auch eine Vorlage für eine Haushaltsrechnung schicken.
          • Moderator
            Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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            Ich kann @Desikat nur zustimmen, eine Haushaltsrechnung ist Gold wert. Ich mache das seit einiger Zeit mit einer einfachen Excel-Tabelle, in der ich alle meine Ausgaben eintrage und sie dann in Kategorien zusammenfasse. So sehe ich genau, wo das Geld hingeht. Für unvorhersehbare Ausgaben lege ich immer einen kleinen Notgroschen an, den ich nie anfasse, außer es ist wirklich dringend.

            Was ich noch ergänzen möchte: Es gibt auch Apps, die speziell für die Budgetplanung gemacht sind und die deine Ausgaben automatisch analysieren. Das nimmt einem viel Arbeit ab. Wichtig ist, dass du deine Ausgaben regelmäßig kontrollierst und nicht nur am Monatsende schaust. So kannst du frühzeitig reagieren, wenn du merkst, dass du dein Budget überschreitest.

            Und noch ein Tipp: Versuche, die Fixkosten zu optimieren, wenn möglich. Manchmal kann man bei Versicherungen oder Verträgen sparen, das hilft auch, den finanziellen Druck zu verringern.

            Der Moderator dieser Topic

            Thomas Mücke

            Thomas Mücke

            Jahrgang 1975

            Diplom Verwaltungswirt FH - Polizei

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            Referenzen

            • 10 Jahre Kriminalpolizei im Dezernat Wirtschaftskriminalität
            • über 15 Jahre Erfahrung in der Kredit-Beratung
            • kennt persönlich die Geschäftsführer von Check24 Kredit, Smava, Finanzcheck, Bon Kredit, Maxda und Creditolo

            Lebenslauf

            Während seines Studiums startete Thomas Mücke als Geschäftsführer eines Investmentclubs. Seit nunmehr 13 Jahren ist er in der onlinebasierten Kredit-Beratung tätig und hat tausenden von Lesern helfen können. Seit Gründung der TM Internetmarketing GmbH konnten sich über die kredit-zeit.de und weitere Kredit-Portale bereits über 5 Millionen Leser informieren. Über 100.000 Kunden konnte zudem zu einer Kreditanfrage verholfen werden.
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