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Grundlagen der Zinsberechnung: Wie berechne ich den zinssatz?
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Grundlagen der Zinsberechnung: Wie berechne ich den zinssatz?

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    Grundlagen der Zinsberechnung: Wie berechne ich den zinssatz?

    Mein Partner und ich haben vor kurzem ein gemeinsames Sparkonto eröffnet, um für unseren Traumurlaub zu sparen. Wir haben etwas Geld zurückgelegt und wollen dieses nun so anlegen, dass wir von den Zinsen profitieren können.

    Da wir beide noch recht neu in finanziellen Angelegenheiten sind, frage ich mich, wie berechne ich den Zinssatz für unser Sparkonto? Welche Informationen benötige ich dafür, und wie kann ich den berechneten Zinssatz nutzen, um zu schätzen, wie viel wir bis zu unserem Ziel sparen können?

    Gibt es spezielle Formeln oder Online-Rechner, die mir dabei helfen könnten?

    zur hilfreichsten Antwort ausgewählt
    Du solltest wirklich darauf achten, keinen Kredit aufzunehmen, nur um schneller zu sparen. Lieber langsam und stetig sparen, das bringt langfristig mehr und ist sicherer.

    Zinssätze kannst du mit einfachen Formeln berechnen, aber das Wichtigste ist, dass du regelmäßig sparst.
    Ich persönlich würde dir Smava (www.smava.de) empfehlen, selbst mit einem Schufaeintrag hast du dort gute Chancen.

      Um den Zinssatz zu berechnen, brauchst du vor allem den Anfangsbetrag, den Zinssatz selbst (in Prozent), die Laufzeit und ob die Zinsen jährlich, monatlich oder täglich gutgeschrieben werden. Die klassische Formel für Zinsen lautet: Zinsen = Kapital × Zinssatz × Zeit.

      Wenn ihr Zinseszinsen habt, wird’s etwas komplexer, aber es gibt viele Online-Rechner, die das automatisch machen. Smava oder Finanzrechner-Apps können da sehr hilfreich sein.
      • Moderator
        Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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        PaulBergmann, da stimme ich dir zu, Kredite sind nicht immer die beste Lösung. Aber wie sieht es denn mit Tagesgeldkonten oder Festgeld aus?

        Die bieten oft bessere Zinsen als ein normales Sparkonto. Ich würde gern wissen, wie man den Zinssatz richtig berechnet, damit man einschätzen kann, wie viel man in einem Jahr oder zwei sparen kann.

        Gibt’s da einfache Formeln oder Tools?
        • Moderator
          Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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        • Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke
          Moderator
          Thomas Mücke zum Profil


          Ich möchte das Thema Zinssatzberechnung noch etwas ausführlicher beleuchten, da es für viele, gerade Anfänger, nicht ganz einfach ist. Zunächst einmal braucht ihr für die Berechnung folgende Informationen: den Anfangsbetrag (also euer Startkapital), den Zinssatz (in Prozent pro Jahr), die Laufzeit (in Jahren oder Monaten) und die Art der Verzinsung (einfach oder Zinseszins).

          Für einfache Zinsen gilt die Formel: Zinsen = Kapital × Zinssatz × Zeit. Das bedeutet, wenn ihr 1000 Euro zu 2 % Zinsen für ein Jahr anlegt, bekommt ihr 20 Euro Zinsen.

          Bei Zinseszinsen hingegen wird das Kapital am Ende eines jeden Zeitraums (z.B. jährlich) um die Zinsen erhöht, sodass ihr im nächsten Jahr Zinsen auf das höhere Kapital bekommt.

          Die Formel dafür lautet: Endkapital = Anfangskapital × (1 + Zinssatz)^Laufzeit. Ein Beispiel: Wenn ihr 1000 Euro zu 2 % Zinsen für 3 Jahre anlegt, dann habt ihr am Ende 1000 × (1 + 0,02)^3 = 1061,21 Euro.

          Das sind 61,21 Euro Zinsen, also etwas mehr als bei einfachen Zinsen. Wenn ihr monatlich Geld einzahlt, wird die Berechnung etwas komplexer, da ihr jeden Monat einen neuen Betrag anlegt, der dann verzinst wird.

          Hierfür gibt es sogenannte Sparplanrechner, die ihr online nutzen könnt. Diese Rechner fragen eure monatliche Sparrate, den Zinssatz und die Laufzeit ab und berechnen dann das Endkapital.

          Ich empfehle euch, solche Tools zu nutzen, um eine realistische Vorstellung zu bekommen, wie viel ihr sparen könnt. Außerdem ist es wichtig, die Zinsgutschrift zu beachten: Je öfter die Zinsen gutgeschrieben werden (monatlich, vierteljährlich, jährlich), desto mehr profitiert ihr vom Zinseszinseffekt.

          Zusammenfassend: Für eine einfache Schätzung reicht die Zinseszinsformel, für genauere Berechnungen und Sparpläne nutzt Online-Rechner. Wenn ihr Fragen habt, helfe ich gern weiter.
          • Moderator
            Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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            unser Kreditexperte Thomas Mücke

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            Zeit-Julia512, du hast das gut erklärt. Ich finde, gerade das Thema regelmäßiges Sparen und Zinseszins wird oft unterschätzt.

            Lieber kein Risiko eingehen und auf Kredite verzichten, das bringt euch am Ende mehr. Und ja, Online-Rechner sind super, um das Ganze zu visualisieren.

              Ich möchte noch ergänzen, dass es bei der Berechnung des Zinssatzes auch wichtig ist, die Art des Kontos zu kennen. Manche Sparkonten bieten variable Zinssätze, die sich ändern können, andere haben feste Zinssätze.

              Außerdem solltet ihr auf mögliche Gebühren achten, die das Guthaben schmälern können. Für die Berechnung des Zinssatzes braucht ihr: den Anfangsbetrag, den Zinssatz (in Dezimalform, also z.B.

              0,02 für 2 %), die Laufzeit in Jahren oder Monaten und die Häufigkeit der Zinsgutschrift. Die Formel für Zinseszinsen lautet: Endkapital = Anfangskapital × (1 + Zinssatz / Anzahl der Zinsperioden)^(Anzahl der Zinsperioden × Laufzeit).

              Wenn ihr zum Beispiel monatliche Zinsgutschriften habt, teilt ihr den Jahreszinssatz durch 12 und multipliziert die Laufzeit mit 12. Es gibt auch Excel-Formeln, wie ZINSZ oder ZINS, die euch helfen können.

              Falls ihr monatlich einzahlt, könnt ihr mit der Formel für den zukünftigen Wert einer Annuität rechnen. Viele Banken bieten auch eigene Online-Rechner an, die euch Schritt für Schritt durch die Eingabe führen.

              Wichtig ist auch, dass ihr realistische Zinssätze verwendet, denn die Zinsen auf Sparkonten sind aktuell oft recht niedrig.
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              • Moderator
                Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

                Hallo schnurrigeKatze,

                wir würden diesen Anbieter empfehlen: unsere Empfehlung (hier klicken)

                puro-mallorca, du hast recht, Flexibilität ist wichtig. Aber wenn du wirklich Zinsen sehen willst, musst du oft auf Festgeld setzen, da gibt’s mehr.

                Für die Berechnung des Zinssatzes und wie viel du sparen kannst, empfehle ich, die Formel für Zinseszinsen zu nutzen und Online-Rechner. So kannst du verschiedene Szenarien durchspielen und schauen, was für dich am besten passt.
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                  Ich möchte mich PolishHero anschließen und ergänzen, dass es wichtig ist, den Unterschied zwischen einfachen Zinsen und Zinseszinsen zu verstehen. Bei einfachen Zinsen wird der Zinssatz nur auf das Anfangskapital angewendet, während bei Zinseszinsen die Zinsen immer wieder zum Kapital hinzugerechnet werden und so der Zinsbetrag wächst.

                  Die Formel für Zinseszinsen lautet: Endkapital = Anfangskapital × (1 + Zinssatz)^Laufzeit. Das kannst du super mit einem Online-Rechner ausprobieren, um zu sehen, wie sich das Geld entwickelt.

                  Wichtig ist auch, ob ihr monatlich noch Geld einzahlt, dann ändert sich die Berechnung wieder.

                    sakibmachine, du hast das sehr gut erklärt. Ich möchte noch hinzufügen, dass es auch wichtig ist, die Zinsgutschriftfrequenz zu berücksichtigen.

                    Je öfter die Zinsen gutgeschrieben werden, desto besser für euch, weil der Zinseszinseffekt stärker wirkt. Das heißt, wenn die Zinsen monatlich statt jährlich gutgeschrieben werden, wächst euer Kapital schneller.

                    Außerdem solltet ihr euch überlegen, ob ihr einen Sparplan mit regelmäßigen Einzahlungen einrichten wollt, denn das macht das Sparen leichter und planbarer. Es gibt auch Apps und Online-Tools, die euch dabei helfen, den Überblick zu behalten und zu simulieren, wie sich euer Geld entwickelt.

                    Falls ihr Fragen zu den Formeln habt, kann ich sie euch auch gerne genauer erklären.
                    • Moderator
                      Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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                      Wenn ihr den Zinssatz berechnen wollt, nehmt die Formel: Zinsen = Kapital × Zinssatz × Zeit. Für Zinseszinsen: Endkapital = Kapital × (1 + Zinssatz)^Zeit.

                      Online-Rechner machen das einfacher.

                        Ich finde, es ist sehr wichtig, dass ihr euch nicht nur auf den Zinssatz konzentriert, sondern auch auf die Art des Sparkontos. Es gibt Tagesgeldkonten, Festgeldkonten und Sparpläne, die unterschiedliche Zinsmodelle und Laufzeiten haben.

                        Gerade bei Festgeld bekommt ihr oft höhere Zinsen, aber das Geld ist dann für eine bestimmte Zeit gebunden. Bei Tagesgeld könnt ihr flexibel bleiben, aber die Zinsen sind meist niedriger.

                        Wenn ihr den Zinssatz berechnen wollt, nehmt die Formel von kiirnodel7 und ergänzt, dass ihr auch die Zinsgutschrift berücksichtigen müsst – wird sie jährlich oder monatlich gutgeschrieben? Außerdem empfehle ich, einen Sparplan zu machen, bei dem ihr regelmäßig Geld einzahlt, denn so profitiert ihr vom Zinseszinseffekt am besten.

                        Online-Rechner von Banken oder Finanzportalen sind dafür super geeignet.

                          Man sollte auch auf die Gebühren achten, die können die Rendite schnell schmälern. Lieber genau vergleichen.
                          • Moderator
                            Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

                            Hallo,

                            ich habe dir hier nochmals unseren Kreditvergleichsrechner eingefügt. Viel Spaß beim Rumspielen.

                            TollowP, du hast das gut zusammengefasst. Ich möchte noch hinzufügen, dass ihr auch die Inflation im Blick behalten solltet.

                            Wenn die Inflation höher ist als der Zinssatz, verliert euer Geld real an Wert. Deshalb lohnt es sich manchmal, auch über alternative Anlagen nachzudenken, wenn ihr einen längeren Anlagehorizont habt.

                            Für die Berechnung des Zinssatzes und der möglichen Ersparnisse sind Online-Rechner sehr hilfreich. Außerdem könnt ihr damit verschiedene Szenarien durchspielen, z.B.

                            wie sich eine Erhöhung der monatlichen Sparrate auswirkt. Wichtig ist, dass ihr euch ein realistisches Ziel setzt und regelmäßig spart.

                              agencia710, das stimmt. Ich würde noch empfehlen, verschiedene Angebote zu vergleichen, auch wenn die Zinsen momentan niedrig sind.

                              Manchmal gibt es Aktionen oder Neukundenboni, die den Zinssatz erhöhen. Für die Berechnung des Zinssatzes könnt ihr die Zinseszinsformel nutzen oder Online-Rechner.

                              Wichtig ist auch, dass ihr die Laufzeit und die Zinsgutschriftfrequenz beachtet. Wenn ihr monatlich spart, könnt ihr mit einem Sparplanrechner das Endkapital berechnen.

                              Das hilft euch, eure Ziele besser zu planen. Außerdem solltet ihr darauf achten, dass keine versteckten Gebühren anfallen, die eure Rendite schmälern.

                                Ich finde, die ganze Theorie ist schön und gut, aber was bringt das, wenn die Zinsen so niedrig sind? Ich hab mein Geld auf einem Tagesgeldkonto, da gibt’s zwar nur 0,5 %, aber wenigstens kann ich jederzeit dran.

                                Festgeld klingt gut, aber da ist das Geld ja ewig gebunden. Wenn ihr sparen wollt, überlegt euch, wie lange ihr das Geld nicht braucht.

                                Und wenn ihr den Zinssatz berechnen wollt, nehmt die Formel von MarieluAns, die ist ziemlich genau. Online-Rechner sind auch super, ich hab mal einen von der Sparkasse benutzt, da konnte ich eingeben, wie viel ich jeden Monat sparen will, und der hat mir gezeigt, wie viel ich in 3 Jahren hab.

                                Ich würde auch empfehlen, immer ein bisschen Puffer zu lassen, falls ihr mal was braucht.
                                • Moderator
                                  Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil


                                  Dar-Kraai, genau, der effektive Zinssatz ist entscheidend, wenn ihr verschiedene Angebote vergleichen wollt. Außerdem solltet ihr beachten, dass manche Sparkonten variable Zinssätze haben, die sich ändern können.

                                  Wenn ihr also einen festen Zinssatz wollt, schaut euch Festgeldkonten an. Für die Berechnung des Zinssatzes und der Ersparnisse könnt ihr Online-Rechner nutzen, die auch variable Zinssätze berücksichtigen.

                                  So bekommt ihr eine realistische Vorstellung, wie sich euer Geld entwickelt.

                                    Ich finde, es ist auch wichtig, sich vor unseriösen Angeboten zu schützen. Gerade wenn ihr online nach Sparkonten oder Krediten sucht, gibt es viele Anbieter, die mit hohen Zinsen locken, aber versteckte Gebühren verlangen oder Vorkosten fordern.

                                    Vorkosten sind besonders kritisch – seriöse Anbieter verlangen keine Gebühren vor der Auszahlung. Wenn ihr also einen Kredit aufnehmen wollt, achtet darauf, dass keine Vorkosten verlangt werden.

                                    Bei der Berechnung des Zinssatzes für euer Sparkonto solltet ihr immer den effektiven Zinssatz nehmen, der alle Kosten berücksichtigt. Nutzt etablierte Banken oder bekannte Online-Portale, um sicherzugehen.

                                    Für die Berechnung gibt es viele Online-Rechner, die euch auch vor unseriösen Angeboten schützen können, indem sie realistische Zinssätze verwenden.

                                      Ich möchte noch ein paar Tipps geben, wie ihr den Zinssatz effektiv nutzen könnt, um euer Sparziel zu erreichen. Zunächst einmal: Es ist wichtig, dass ihr euch ein realistisches Sparziel setzt und eine klare Laufzeit definiert.

                                      Wenn ihr den Zinssatz kennt, könnt ihr mit der Formel für Zinseszinsen berechnen, wie viel euer Geld in der Zukunft wert sein wird. Die Formel lautet: Endkapital = Anfangskapital × (1 + Zinssatz)^Laufzeit.

                                      Wenn ihr zusätzlich monatlich Geld einzahlt, könnt ihr das mit der Formel für den zukünftigen Wert einer Annuität berechnen: FV = P × [((1 + r)^n - 1) / r], wobei P die monatliche Einzahlung, r der monatliche Zinssatz und n die Anzahl der Monate ist. Online-Rechner wie der von Finanztest oder Smava können euch dabei helfen, diese Werte schnell zu berechnen.

                                      Außerdem solltet ihr darauf achten, dass der Zinssatz nominal oder effektiv angegeben wird – der effektive Zinssatz berücksichtigt alle Kosten und ist aussagekräftiger. Wenn ihr euer Sparziel kennt, könnt ihr auch rückwärts rechnen, wie viel ihr monatlich sparen müsst, um das Ziel zu erreichen.

                                      Achtet auch darauf, dass manche Sparkonten variable Zinssätze haben, die sich ändern können. Daher ist es sinnvoll, die Entwicklung der Zinsen im Auge zu behalten.

                                        Ich finde, wir sollten auch die Risiken nicht vergessen. Niedrige Zinsen sind zwar ärgerlich, aber man sollte auch auf die Sicherheit achten.

                                        Sparkonten sind sicher, aber wenn ihr das Geld für einen längeren Zeitraum anlegen wollt, könnt ihr auch über Fonds oder ETFs nachdenken, die höhere Renditen bringen, aber auch ein Risiko haben. Zur Berechnung des Zinssatzes auf einem Sparkonto ist die Zinseszinsformel sehr hilfreich, wie schon erwähnt.

                                        Für Sparpläne mit monatlichen Einzahlungen gibt es die Formel für den zukünftigen Wert einer Annuität. Viele Banken bieten auch Online-Rechner an, die das alles berücksichtigen.

                                        Wichtig ist, dass ihr die Bedingungen des Kontos genau lest, vor allem, wie oft die Zinsen gutgeschrieben werden und ob es Gebühren gibt. Wenn ihr das Ziel habt, für einen Urlaub zu sparen, überlegt euch auch, wie flexibel ihr sein wollt, falls ihr das Geld früher braucht.

                                          Ich nutze immer Online-Rechner, die sind easy und zeigen dir, wie viel du sparen kannst mit Zinsen und allem.

                                            Ich finde, die Diskussion hier ist super hilfreich. Für alle, die es etwas lockerer mögen: Es gibt viele Apps und Webseiten, die euch das Sparen erleichtern und die Zinsberechnung automatisch übernehmen.

                                            Ein Tipp von mir: Probiert mal einen Sparplan mit monatlichen Einzahlungen, das bringt den Zinseszinseffekt voll zur Geltung. Wenn ihr den Zinssatz berechnen wollt, nehmt die Formel für Zinseszinsen oder nutzt Online-Rechner.

                                            Wichtig ist auch, dass ihr realistische Zinssätze verwendet, denn die Zinsen auf Sparkonten sind aktuell oft niedrig. Wenn ihr ein Ziel habt, wie euren Traumurlaub, könnt ihr auch rückwärts rechnen, wie viel ihr monatlich sparen müsst, um das Ziel zu erreichen.

                                              Ich möchte noch etwas zum Thema Online-Rechner und Formeln sagen. Es gibt viele verschiedene Rechner, manche sind sehr einfach, andere sehr komplex.

                                              Wenn ihr ein Sparkonto habt, das monatlich verzinst wird, müsst ihr darauf achten, dass der Rechner auch monatliche Zinseszinsen berücksichtigt. Manche Rechner fragen auch ab, ob ihr zusätzlich Geld einzahlen wollt, was für euch wichtig sein kann.

                                              Außerdem solltet ihr immer den effektiven Jahreszins im Blick haben, der zeigt, wie viel ihr tatsächlich verdient, inklusive aller Kosten. Wenn ihr den Zinssatz berechnet, könnt ihr auch schauen, wie lange ihr sparen müsst, um euer Ziel zu erreichen.

                                              Das ist oft motivierend. Achtet aber darauf, dass die Zinsen bei Sparkonten oft variabel sind und sich ändern können.

                                              Deshalb lohnt es sich, regelmäßig zu prüfen, ob ihr noch das beste Angebot habt.

                                                Ich möchte noch ergänzen, dass es bei der Berechnung des Zinssatzes wichtig ist, zwischen nominalem und effektivem Zinssatz zu unterscheiden. Der nominale Zinssatz ist der reine Zinssatz ohne Kosten, während der effektive Zinssatz alle Gebühren und Kosten mit einbezieht.

                                                Für eine realistische Einschätzung eurer Ersparnisse solltet ihr den effektiven Zinssatz verwenden. Außerdem könnt ihr mit der Formel für den zukünftigen Wert einer Annuität berechnen, wie viel ihr bei regelmäßigen Einzahlungen spart.

                                                Online-Rechner helfen euch dabei, die komplexeren Berechnungen durchzuführen.

                                                Der Moderator dieser Topic

                                                Thomas Mücke

                                                Thomas Mücke

                                                Jahrgang 1975

                                                Diplom Verwaltungswirt FH - Polizei

                                                message icon

                                                Jetzt dem Moderator eine Frage stellen

                                                Referenzen

                                                • 10 Jahre Kriminalpolizei im Dezernat Wirtschaftskriminalität
                                                • über 15 Jahre Erfahrung in der Kredit-Beratung
                                                • kennt persönlich die Geschäftsführer von Check24 Kredit, Smava, Finanzcheck, Bon Kredit, Maxda und Creditolo

                                                Lebenslauf

                                                Während seines Studiums startete Thomas Mücke als Geschäftsführer eines Investmentclubs. Seit nunmehr 13 Jahren ist er in der onlinebasierten Kredit-Beratung tätig und hat tausenden von Lesern helfen können. Seit Gründung der TM Internetmarketing GmbH konnten sich über die kredit-zeit.de und weitere Kredit-Portale bereits über 5 Millionen Leser informieren. Über 100.000 Kunden konnte zudem zu einer Kreditanfrage verholfen werden.
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