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Zusammenfassung der Redaktion Wie hoch sind Lebenshaltungskosten für eine Person?
  • Die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten variieren je nach Wohnort und Lebensstil erheblich, wobei die monatlichen Ausgaben für eine Person zwischen ca. 700 € in preiswerteren Gegenden und über 1.500 € in teureren Städten liegen können.
  • Monatliche Kostenpunkte umfassen Miete (größter Faktor), Lebensmittel, Verkehrsmittel, Telefon/Internet, Versicherungen und Freizeitaktivitäten. Genauere Budgetierung erfordert individuelle Anpassung dieser Kategorien.
  • Es gibt Hilfsangebote und Beratungsdienste, wie beispielsweise den Kreditvergleichsdienst eines namhaften Anbieters, der passende Kredit-Angebote trotz negativer Schufa finden kann und für seine kurze Bearbeitungszeit und günstige Zinsen bekannt ist.
  • Durch eine genaue Planung und Beachtung von Einsparmöglichkeiten lässt sich das Budget optimieren. Vergleiche von Anbietern für wiederkehrende Kosten (z.B. Versicherungen, Energieanbieter) können zusätzlich finanziellen Spielraum schaffen.

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    Wie hoch sind Lebenshaltungskosten für eine Person?

    Kann mir jemand sagen, wie hoch die Lebenshaltungskosten für eine Person im Durchschnitt sind? Ich versuche gerade, ein Budget für mich allein zu planen, und würde gerne wissen, mit welchen monatlichen Ausgaben ich rechnen muss.

    zur hilfreichsten Antwort ausgewählt
    Ach, das ist ja eine Frage, bei der man wirklich ins Grübeln kommt, nicht wahr? Also, ich sag dir mal, wie das so bei mir aussieht, vielleicht hilft dir das ja weiter.

    Zuerst kommt natürlich die Miete, die kann je nach Stadt und Größe der Wohnung stark variieren. Bei mir sind das ungefähr 600 Euro für eine kleine Zwei-Zimmer-Wohnung.

    Dann kommt der ganze Spaß mit Strom, Internet und Handy, das läppert sich auch zu ungefähr 150 Euro zusammen. Lebensmittel sind auch so eine Sache, da bin ich bei circa 200 Euro im Monat.

    Aber ich koche auch gerne und gönn mir ab und zu was Schönes. Dann musst du noch Versicherungen, Transportkosten und ein bisschen was für die Freizeit einplanen.

    Insgesamt würde ich sagen, dass du mit einem Budget von 1000 bis 1200 Euro im Monat rechnen solltest, um einigermaßen gut über die Runden zu kommen.
    Ich persönlich würde dir Smava (www.smava.de) empfehlen, selbst mit einem Schufaeintrag hast du dort gute Chancen.

      Lebenshaltungskosten sind wirklich ein weites Feld. Hast du schon mal daran gedacht, eine App zur Budgetplanung zu nutzen?

      Die können oft sehr hilfreich sein.
      • Moderator
        Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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        Interessante Frage, wirklich. Die Lebenshaltungskosten können je nach Lebensstil und Standort stark variieren.

        Ich würde sagen, es kommt darauf an, wie du lebst. Wenn du in einer Großstadt wohnst, musst du mit höheren Mieten rechnen als auf dem Land.

        Ein weiterer großer Posten sind Lebensmittel und persönliche Ausgaben. Vergiss nicht die Kosten für Mobilität, sei es ein Auto oder öffentliche Verkehrsmittel.

        Ein Budget von 1200 bis 1500 Euro sollte für eine Person in einer deutschen Großstadt ausreichen, um alle Grundbedürfnisse zu decken. Aber wie gesagt, es hängt sehr von deinem persönlichen Lebensstil ab.
        • Moderator
          Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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        • Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke
          Moderator
          Thomas Mücke zum Profil


          Vergiss nicht die kleinen Dinge, die sich summieren, wie Kaffee unterwegs oder mal ein Bierchen mit Freunden.
          • Moderator
            Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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            Bei der Planung deines Budgets ist es wichtig, dass du auch unvorhergesehene Ausgaben einplanst. Eine gute Faustregel ist, jeden Monat einen bestimmten Betrag zur Seite zu legen, sagen wir 100 Euro, für Notfälle oder unerwartete Ereignisse.

            So bist du auf der sicheren Seite und kannst finanzielle Schwankungen besser abfangen.

              Nun, das ist eine sehr individuelle Frage, die von vielen Faktoren abhängt. Aber ich werde versuchen, dir einen umfassenden Überblick zu geben.

              Zunächst einmal hängen die Lebenshaltungskosten stark von der Stadt ab, in der du lebst. München, Hamburg und Frankfurt sind beispielsweise bekannt für ihre hohen Mieten.

              Wenn du in einer dieser Städte wohnst, solltest du mit mindestens 700-800 Euro für eine kleine Wohnung rechnen. Dann kommen noch Nebenkosten wie Strom, Wasser, Internet und Handy dazu, was zusammen schnell 200 Euro übersteigen kann.

              Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Lebensmittelkosten, die je nach deinen Essgewohnheiten variieren können, aber mit etwa 250-300 Euro solltest du auch hier rechnen. Transportkosten, sei es für ein Auto oder öffentliche Verkehrsmittel, können auch ins Geld gehen, besonders wenn du täglich pendeln musst.

              Nicht zu vergessen sind Ausgaben für Freizeitaktivitäten, Kleidung und andere persönliche Bedürfnisse. Insgesamt würde ich sagen, dass du mit einem Budget von etwa 1500-2000 Euro pro Monat rechnen solltest, um ein angenehmes Leben in einer deutschen Großstadt zu führen.

              Natürlich kann dieses Budget je nach deinen persönlichen Umständen und deinem Lebensstil variieren.
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              • Moderator
                Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

                Hallo galaxyexplorerboy,

                wir würden diesen Anbieter empfehlen: unsere Empfehlung (hier klicken)

                Oh, das ist eine Frage, die mir sehr am Herzen liegt. Ich habe mich vor einiger Zeit auch mit dieser Thematik auseinandergesetzt.

                Also, ich habe festgestellt, dass es wirklich darauf ankommt, wie du lebst und wo. Wenn du zum Beispiel in einer WG wohnst, kannst du bei der Miete einiges sparen.

                Ich zahle für mein Zimmer in einer WG in Berlin 400 Euro, inklusive aller Nebenkosten. Dann kommt noch Essen dazu, da versuche ich, mit 200 Euro im Monat auszukommen, was manchmal ganz schön knapp werden kann.

                Aber mit ein bisschen Planung und dem Einkauf von saisonalen Produkten klappt das ganz gut. Dann solltest du noch etwas für Freizeitaktivitäten einplanen, sagen wir mal 100 Euro.

                Nicht zu vergessen sind die Kosten für Handy, Internet und vielleicht noch ein Streaming-Dienst, also nochmal rund 50 Euro. Insgesamt komme ich so auf etwa 750-800 Euro im Monat.

                Aber das ist wirklich das Minimum, mit dem ich auskomme.
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                  Ganz wichtig: Check mal deine Versicherungen, da kann man oft noch was sparen oder muss was drauflegen.

                    Es ist essentiell, dass du bei der Planung deines Budgets auch die Kosten für deine Gesundheit berücksichtigst. Dazu gehören nicht nur die Beiträge zur Krankenversicherung, die je nach Tarif und Anbieter variieren können, sondern auch Ausgaben für Medikamente, die nicht von der Versicherung gedeckt sind, und eventuelle Besuche bei Fachärzten.

                    Diese Kosten können unerwartet hoch sein, daher ist es ratsam, hierfür einen monatlichen Betrag einzuplanen.
                    • Moderator
                      Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

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                      Ich würde sagen, dass es auch sehr darauf ankommt, wie du deine Freizeit gestaltest. Wenn du zum Beispiel gerne ins Kino gehst, ins Restaurant isst oder regelmäßig Sportkurse besuchst, musst du das natürlich auch in dein Budget einplanen.

                      Bei mir sieht das so aus: Ich gehe einmal die Woche ins Kino, das kostet mich ungefähr 15 Euro. Dann esse ich einmal die Woche mit Freunden auswärts, was nochmal circa 20-30 Euro sind.

                      Und ich bin in einem Fitnessstudio angemeldet, das kostet mich 25 Euro im Monat. Das sind also schon mal 100 Euro nur für Freizeitaktivitäten.

                      Aber ich finde, das ist es wert, denn es trägt zu meiner Lebensqualität bei. Natürlich kann man hier und da sparen, indem man zum Beispiel weniger oft auswärts isst oder sich Filme online anschaut, aber ein gewisses Budget für Freizeitaktivitäten sollte man schon einplanen.

                        Also, ich hab da so meine eigene Methode entwickelt, um mit den Lebenshaltungskosten klarzukommen. Ich setze mir für jede Ausgabenkategorie ein festes Budget und versuche, mich daran zu halten.

                        Zum Beispiel gebe ich mir selbst 50 Euro pro Woche für Lebensmittel, 20 Euro für Freizeit und so weiter. Das Wichtigste ist, dass du dir einen Überblick über deine monatlichen Einnahmen und Ausgaben verschaffst.

                        Dann kannst du sehen, wo du vielleicht noch sparen kannst oder wo du mehr ausgibst, als du dachtest. Eine gute Möglichkeit, den Überblick zu behalten, ist die Nutzung einer Haushaltsbuch-App.

                        Da gibt es einige gute, die dir helfen können, deine Finanzen im Blick zu behalten.

                          Wenn wir über Lebenshaltungskosten sprechen, dürfen wir die Inflation nicht außer Acht lassen. Die Preise für Lebensmittel, Miete und Dienstleistungen steigen stetig, was bedeutet, dass dein Budget flexibel sein muss.

                          Ich persönlich rechne immer mit einem kleinen Puffer für unerwartete Ausgaben oder Preiserhöhungen. Ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird, sind die Kosten für Bildung und Weiterbildung.

                          Ob es nun Bücher, Online-Kurse oder sogar ein Abendstudium ist, all das kostet Geld. Ich investiere monatlich etwa 50 Euro in meine Weiterbildung, was ich als eine Investition in meine Zukunft sehe.

                          Es ist auch wichtig, an die Altersvorsorge zu denken. Viele junge Leute vergessen das, aber je früher man anfängt, desto besser.

                          Selbst wenn es nur ein kleiner Betrag ist, den du monatlich zur Seite legst, wird es sich langfristig auszahlen.
                          • Moderator
                            Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil

                            Hallo,

                            ich habe dir hier nochmals unseren Kreditvergleichsrechner eingefügt. Viel Spaß beim Rumspielen.

                            Ich finde, bei der Planung des Budgets sollte man auch immer ein Auge auf die aktuellen Angebote und Rabatte haben. Ich schaue regelmäßig in Prospekten oder online nach, wo ich bei meinen Einkäufen sparen kann.

                            Das gilt sowohl für Lebensmittel als auch für Kleidung oder Elektronik. Manchmal kann man wirklich gute Schnäppchen machen, die einem helfen, das Budget einzuhalten.

                            Außerdem nutze ich Cashback-Apps, die mir einen Teil des Geldes zurückgeben, wenn ich online einkaufe. Das sind zwar oft nur kleine Beträge, aber aufs Jahr gerechnet, summiert sich das.

                              Eines der Dinge, die oft übersehen werden, wenn es um Lebenshaltungskosten geht, ist die Gesundheitsvorsorge. Viele Menschen denken nicht daran, Geld für regelmäßige Zahnarztbesuche, Brillen oder andere medizinische Bedürfnisse beiseite zu legen.

                              Diese Kosten können jedoch schnell ansteigen, besonders wenn man keine oder nur eine minimale Versicherung hat. Ich empfehle, einen festen Betrag pro Monat für gesundheitliche Ausgaben zu budgetieren, selbst wenn es nur 20-30 Euro sind.

                              Auf diese Weise wirst du nicht von hohen Rechnungen überrascht, wenn du zum Beispiel plötzlich eine neue Brille brauchst. Außerdem ist es wichtig, eine Rücklage für Notfälle zu haben.

                              Niemand möchte darüber nachdenken, aber es ist besser, vorbereitet zu sein.

                                Eine Sache, die oft unterschätzt wird, sind die Kosten für Haushaltsartikel und Reinigungsmittel. Diese Dinge kauft man nicht täglich, aber wenn man sie braucht, können sie das Budget belasten.

                                Ich empfehle, eine Liste zu führen und auf Angebote zu warten, um diese Artikel in größeren Mengen zu kaufen. So kann man über das Jahr verteilt einiges sparen.

                                Außerdem ist es sinnvoll, generische Marken zu verwenden, die oft genauso gut sind wie die teureren Markenprodukte.
                                • Moderator
                                  Geschäftsführer und Moderator Thomas Mücke Thomas Mücke zum Profil


                                  Die Lebenshaltungskosten zu berechnen, ist eine komplexe Angelegenheit, die viele Variablen beinhaltet. Neben den offensichtlichen Ausgaben wie Miete, Lebensmittel und Transport, gibt es auch weniger offensichtliche, aber dennoch wichtige Kosten, wie z.B. die Ausgaben für die eigene Gesundheit und Wellness. Dazu gehören nicht nur Arztbesuche und Medikamente, sondern auch Ausgaben für Sport und Erholung, die für das körperliche und geistige Wohlbefinden unerlässlich sind.

                                  Ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird, ist die Notwendigkeit, Geld für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung beiseite zu legen. In der heutigen schnelllebigen Welt ist es wichtig, in die eigene Bildung und Fähigkeiten zu investieren, um auf dem Arbeitsmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben.

                                  Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass die Lebenshaltungskosten auch von der Inflation beeinflusst werden, was bedeutet, dass die Preise für Waren und Dienstleistungen im Laufe der Zeit steigen werden. Daher ist es ratsam, ein Budget zu erstellen, das nicht nur die aktuellen Kosten abdeckt, sondern auch zukünftige Preiserhöhungen berücksichtigt.

                                  Abschließend ist es wichtig zu betonen, dass ein gut durchdachtes Budget Flexibilität bieten sollte, um unvorhergesehene Ausgaben zu bewältigen, ohne dass dies zu finanziellen Schwierigkeiten führt.

                                    Eine Sache, die oft nicht berücksichtigt wird, ist die Notwendigkeit, ein Budget für die persönliche Entwicklung und Hobbys einzuplanen. Es ist wichtig, auch in schwierigen Zeiten Geld für Aktivitäten zur Verfügung zu haben, die Freude und Entspannung bringen.

                                    Ob es nun Bücher, Musikinstrumente, Sportausrüstung oder andere Interessen sind, diese Ausgaben tragen zur Lebensqualität bei und sollten nicht vernachlässigt werden. Außerdem ist es sinnvoll, regelmäßig Geld für Urlaub und Reisen zurückzulegen.

                                    Selbst kleine Ausflüge können eine willkommene Abwechslung bieten und die Batterien wieder aufladen. Ein gut geplantes Budget berücksichtigt all diese Aspekte und stellt sicher, dass man nicht nur überlebt, sondern auch das Leben genießen kann.

                                      Lebenshaltungskosten zu planen, ist eine Kunst für sich. Man muss nicht nur die aktuellen Ausgaben im Blick haben, sondern auch zukünftige Veränderungen und mögliche Notfälle einkalkulieren.

                                      Ich habe gelernt, dass es hilfreich ist, das Budget in verschiedene Kategorien einzuteilen: Fixkosten, variable Kosten und Rücklagen. Fixkosten sind Ausgaben, die regelmäßig anfallen und sich nicht ändern, wie Miete, Versicherungen und Abonnements.

                                      Variable Kosten sind jene, die von Monat zu Monat schwanken können, wie Lebensmittel, Freizeitaktivitäten und Kleidung. Rücklagen sind für unvorhergesehene Ausgaben und Notfälle.

                                      Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Altersvorsorge. Viele junge Menschen denken nicht daran, aber es ist wichtig, früh damit anzufangen, auch wenn es nur kleine Beträge sind.

                                      Darüber hinaus sollte man auch in die eigene Gesundheit und Bildung investieren. Gesundheitsvorsorge ist nicht nur eine Frage der Kosten, sondern auch eine Investition in die Zukunft.

                                      Bildung und Weiterbildung sind ebenfalls wichtig, um auf dem Arbeitsmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben. Abschließend möchte ich betonen, dass es wichtig ist, realistisch zu sein und ein Budget zu haben, das nicht nur die notwendigen Ausgaben abdeckt, sondern auch Raum für Freude und persönliche Entwicklung lässt.

                                        Eine wichtige Komponente, die oft übersehen wird, sind die Kosten für professionelle Dienstleistungen. Dazu gehören nicht nur Steuerberater oder Rechtsanwälte, sondern auch kleinere Dienstleistungen wie die Reparatur von Haushaltsgeräten oder Autoreparaturen.

                                        Diese Kosten können unerwartet auftreten und das Budget belasten, daher ist es ratsam, hierfür einen Puffer einzuplanen.

                                          Ich hab mir angewöhnt, immer Runden aufzurunden. Wenn ich also für etwas 47 Euro ausgebe, rechne ich im Budget 50 Euro.

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                                              Ich nutze auch gerne Apps, die mir dabei helfen, meine Ausgaben zu tracken. So verliere ich nie den Überblick und kann schnell eingreifen, wenn ich mein Budget überschreite.

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                                                Der Moderator dieser Topic

                                                Thomas Mücke

                                                Thomas Mücke

                                                Jahrgang 1975

                                                Diplom Verwaltungswirt FH - Polizei

                                                message icon

                                                Jetzt dem Moderator eine Frage stellen

                                                Referenzen

                                                • 10 Jahre Kriminalpolizei im Dezernat Wirtschaftskriminalität
                                                • über 15 Jahre Erfahrung in der Kredit-Beratung
                                                • kennt persönlich die Geschäftsführer von Check24 Kredit, Smava, Finanzcheck, Bon Kredit, Maxda und Creditolo

                                                Lebenslauf

                                                Während seines Studiums startete Thomas Mücke als Geschäftsführer eines Investmentclubs. Seit nunmehr 13 Jahren ist er in der onlinebasierten Kredit-Beratung tätig und hat tausenden von Lesern helfen können. Seit Gründung der TM Internetmarketing GmbH konnten sich über die kredit-zeit.de und weitere Kredit-Portale bereits über 5 Millionen Leser informieren. Über 100.000 Kunden konnte zudem zu einer Kreditanfrage verholfen werden.
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